Werde Mitglied des Betreuer-Teams

.
Übersetzen: EnglishFrançaisItalianoEspañolNederlandsPolski
.

Willkommen – Was ist LPC? – Das Leben im CampMach mit!BilderKalender .

SpendenNachrichten (auf Englisch)Unterstützer Gruppen – Kontakt .

.

LPC-BetreuerIn

Jede Person ab 18 Jahren kann sich als BetreuerIn für ein LPC-Camp anmelden und bei der Durchführung eines Camps mitwirken.  Es ist nicht Voraussetzung, zuvor  LPC-Camper gewesen zu sein, obwohl die meisten Leute, die sich als BetreuerIn anmelden, entweder selber Camper waren oder jemanden kennen, der/die Camper oder BetreuerIn war.

Betreuerin Paula Vestlund (links) leitet einen Folkstanz in Lingbo, Schweden, 2010.

Betreuerin Paula Vestlund (links) leitet einen Folkstanz in Lingbo, Schweden, 2010.

Es ist eine sehr dankbare und zugleich sehr herausfordernde Aufgabe, als BetreuerIn in einem LPC-Camp zu arbeiten. BetreuerInnen arbeiten in einem Team von 8- bis 10 Mitgliedern, die gemeinsam ein Camp mit 14 bis 36 Camper, die zwischen 9 bis 14 Jahre (in sog. „Younger Kids Camps“) oder zwischen 14 bis 17 Jahren („Older Kids Camps“) alt sind, leiten. Die Camps sind zwischen zwei und fünf Wochen lang. BetreuerInnen und Camper treffen gemeinsam Entscheidungen über verschiedene Aspekte des Camp-Alltags, von angebotenen Aktivitäten bis hin zu internen Vereinbarungen, die das Leben in der Gemeinschaft regeln. Regeln, die die Gesundheit und Sicherheit betreffen, werden immer von den BetreuerInnen getroffen und in letzter Instanz von den LeiterInnen.

Einsendeschluss für die Anmeldung als BetreuerIn ist der 1. Dezember, um für ein LPC-Camp voll berücksichtigt zu werden. Die Camps werden auf dem jährlichen Treffen der LPC LeiterInnen, der „LPC Christmas Conference“ geplant, die am Ende eines jeden Jahres an der Ecole d’Humanite, in Hasliberg Goldern (Schweiz) stattfindet. Um mehr Informationen zur Anmeldung zu erhalten, kontaktieren Sie bitte das LPC-Office.

Es gibt keine Begrenzung für die Anzahl von Jahren, die man BetreuerIn ist. Einige BetreuerInnen arbeiten mehrere Sommer in Folge, nehmen dann eine längere Auszeit und kehren sogar nach 20 Jahren wieder als BetreuerIn zurück.

.

LPC LeiterIn

BetreuerIn in einem LPC-Camp zu sein ist eine sehr herausfordernde und bereichernde Erfahrung, und viele BetreuerInnen kehren Jahr für Jahr zu LPC zurück. Nach einigen Jahren fühlen sich manche BetreuerInnen dazu bereit, als LeiterIn eines LPC-Camps ausgebildet zu werden. LeiterInnen werden bei LPC kurz „Director“ genannt.

Leiterin Andrea Place (links) mit Betreuern in Le Caussanel, Frankreich, 2007.

Leiterin Andrea Place (links) mit Betreuern in Le Caussanel, Frankreich, 2007.

Ein Camp zu leiten ist in vielerlei Hinsicht eine komplett andere Erfahrung als BetreuerIn zu sein. Die Aufgabe als LeiterIn beinhaltet, die letzte Verantwortung für alles zu tragen, was im Camp passiert, von der Auswahl der TeilnehmerInnen und BetreuerInnen über die Wahl des Ortes bis hin zur Sicherstellung eines glatten und sicheren Camp-Verlaufs.

LeiterInen haben hauptsächlich die gleiche Rolle wie BetreuerInnen – in vielen Camps bemerken die Camper gar nicht, wer BetreuerIn und wer LeiterIn  ist – aber die zunehmende Verantwortung und Administrationsaufgaben der LeiterInnen führt normalerweise dazu, weniger Zeit mit den Campern zu verbringen. Deswegen möchte nicht jedeR BetreuerIn trotz seiner Fähigkeiten und Erfahrung als LeiterIn ausgebildet werden.

Nichtsdestotrotz ist für diejenigen, die sich einer wachsenden Verantwortung zugezogen fühlen, das Leiten eines Camps eine wunderbare Herausforderung und eine große Lernerfahrung. BetreuerInnen mit Interesse an der Ausbildung zum/zur Camp-LeiterIn sollten ihr Interesse den Camp-LeiterInnen mitteilen, mit denen sie in einem Camp waren, um ein Feedback darüber zu erhalten, welche Qualitäten und Fähigkeiten einem/einer LeiterIn abverlangt werden. Sie sollten auch LPC kontaktieren, um die entsprechenden Bewerbungsunterlagen zu erhalten.

Advertisements